Unsere Philosophie:

Wir sind überzeugt, dass es in unserer globalisierten und immer mehr „verrechtlichten“ Gesellschaft mit ihren internationalen Verknüpfungen unmöglich ist, in allen Rechtsgebieten die Fachkenntnis zu haben, die erforderlich ist, um unsere Mandanten gut und kompetent zu beraten und mit ihnen tragfähige Lösungen zu erarbeiten. Wir meinen, dass dieses auch einem sehr guten Rechtsanwalt in maximal zwei Fachgebieten gelingt - und das auch nur dann, wenn diese Rechtsgebiete in einem engen Zusammenhang zueinander stehen, wie es z.B. beim Erbrecht und dem Familienrecht der Fall ist.

Das bedingt auch, Fälle aus anderen Rechtsgebieten konsequent nicht anzunehmen sondern die Mandanten an andere, in diesen Rechtsgebieten spezialisierte Kollegen zu verweisen.

Durch unsere freiwillige Beschränkung ausschließlich auf das Erbrecht und das Familienrecht und die damit einhergehende Spezialisierung können wir unseren Mandanten in diesen Rechtsgebieten eine überdurchschnittlich hohe Beratungsqualität anbieten.

Um unserem Qualitätsanspruch für uns und unsere Mandanten dauerhaft sicherzustellen, bilden wir uns regelmäßig in unseren Rechtsgebieten Erbrecht und Familienrecht fort und sorgen so dafür, dass wir immer auf dem neuesten Stand der Rechtsprechung und Lehre sind. Dass dieses nicht nur leere Versprechungen sind, zeigt sich daran, dass wir von der Bundesrechtsanwaltskammer die Erlaubnis erhalten haben, das Qualitätssiegel „Qualität durch Fortbildung“ zu führen.

Als Ausdruck für die nachgewiesene theoretische und praktische Kompetenz hat die Hanseatische Rechtsanwaltskammer Bremen den Rechtsanwälten Torsten Bruns und Anke Buck die Erlaubnis erteilt, sich Fachanwalt für Erbrecht sowie Fachanwalt für Familienrecht nennen zu dürfen.
Diese hohen Anforderungen zu erfüllen ist nicht leicht und führt letztendlich dazu, dass sich in Bremen und Bremerhaven von rund 2000 zugelassenen Rechtsanwälten nur 23 Fachanwälte für Erbrecht nennen dürfen, eine Quote also von deutlich unter einem Prozent. Bundesweit ist die Quote ähnlich, bei 155.680 Rechtsanwälten gibt es nur rund 1.350 Fachanwälte für Erbrecht.

Mit den hohen Anforderungen, die von den Rechtsanwaltskammern an die Erlangung des Fachanwaltstitels gestellt werden, soll sichergestellt werden, dass die Qualität der Beratung durch Fachanwälte entsprechend hoch ist.
Und damit diese Qualität auch erhalten bleibt müssen Fachanwälte sich verpflichten, sich in ihren Fachgebieten regelmäßig fortzubilden, um den Fachanwaltstitel behalten zu dürfen. Der Umfang muss mindestens 10 Zeitstunden jährlich betragen und gegenüber der zuständigen Rechtsanwaltskammer nachgewiesen werden.

Diesem Qualitätskonzept der Rechtsanwaltskammern fühlen wir uns verpflichtet. Sie können sich also sicher sein und darauf vertrauen, dass wir als Fachanwälte in unseren Rechtsgebieten Erbrecht und Familienrecht die notwendigen Kenntnisse haben, um die meisten Rechtsprobleme in bester Qualität lösen zu können und es ist uns ein besonderes Anliegen, diese Qualität durch Übererfüllung unserer Fort- und Weiterbildungspflichten nicht nur zu erhalten sondern weiter zu verbessern.